Fehler vermeiden: 3 Lektionen aus unserem ersten Livestream
Internet, wer was macht, und die Zuschauer einbeziehen. Drei Dinge, über die unsere erste Übertragung gestolpert ist.

Unseren ersten Livestream haben wir übertragen, bevor wir wussten, was dabei alles schiefgehen kann. Drei Dinge, die wir gern vorher gelesen hätten.
1. Technik ist nicht nur die Ausrüstung
Wir dachten, eine gute Kamera und ein Mikrofon reichen. Tun sie nicht. Wenn das Internet mitten in der Übertragung anfängt auszusetzen, ist es völlig egal, womit Sie filmen. Auch die beste Ausrüstung rettet keine schlechte Leitung.
Seitdem senden wir immer über mindestens zwei Verbindungen gleichzeitig.
Was zu tun ist: das Internet am Veranstaltungsort vorher testen, eine zweite Leitung bereithalten und die technischen Details lange vor dem Eventtag durchgehen.
2. Ohne klare Rollen wird es Chaos
Wir hatten das Gefühl, alle wüssten, was sie zu tun haben. Die Wahrheit sah anders aus. Ohne klar verteilte Aufgaben und laufende Absprachen läuft es schneller aus dem Ruder, als man denkt.
Funk-Intercoms sind heute das Erste, was wir bei jedem Event aufbauen.
Was zu tun ist: Rollen vorher verteilen und festlegen, wer wem während der Übertragung was sagt - und auf welchem Weg.
3. Zuschauer wollen dabei sein
Bei unserer ersten Übertragung haben wir einfach gesendet und erwartet, dass das reicht. Hat es nicht. Die Leute wollen abstimmen, Fragen stellen und merken, dass ihnen jemand zuhört.
Was zu tun ist: eine Umfrage einbauen, Platz für Fragen lassen und sie live beantworten.
Kurz gesagt
Eine zweite Leitung, klare Rollen und Raum für die Zuschauer. Drei Dinge, die darüber entscheiden, ob eine Übertragung bis zum Ende läuft oder unterwegs stehen bleibt.
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Wie wir diese Art von Events übertragen


